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Bericht der Schulinspektion

mit einem Vorwort des stellvertretenden Schulleiters

Vorbemerkungen zur Veröffentlichung des Berichts der Schulinspektion

Der Bericht der Schulinspektion zeichnet von der Goethe-Oberschule ein sehr positives Bild: Insbesondere bei entscheidenden Qulitätsmerkmalen wie Leistungen, Schulzufriedenheit, Lernatmosphäre oder Engagement der Lehrkräfte liegen die Einschätzungen durchgängig im Bereich A und B, bei einigen wenigen Teilaspekten bei C und nur vereinzelt bei D.

Die Einschätzungen zeigen das typische Profil eines guten Gymnasiums mit einer lebendigen Schulgemeinschaft, das seinen Schülerinnen und Schülern viel bietet und sich zu Recht großer Beliebtheit erfreut.

Der Bericht liest sich insgesamt als die Diagnose eines Ist-Zustands zu einem bestimmten Zeitpunkt. Er bietet die professionelle Sicht von außen, die Stärken, Tendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten erkennen lässt.

Dabei geht es weder um eine lückenlose Bestandsaufnahme noch um eine allgemeine Bewertung der Schule, auch wenn die Verwendung einer Skala von A bis D dies nahezulegen scheint. Der Bericht ist kein “Zeugnis”, dessen “Noten” zu rechtfertigen wären.

Er ist die Momentaufnahme eines Ausschnitts der Schulwirklichkeit – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Denn auch aus der Beobachtung von Details lassen sich sinnvolle Rückschlüsse aufs Ganze ziehen. Daraus mögliche Konsequenzen zu ziehen, ist nun Aufgabe der Schulgemeinschaft.

Diese Klarstellung mindert nicht die Bedeutung des Berichts, sondern erhöht sie, denn erst so können wir ihn als ein Entwicklungsinstrument für unsere Schule nutzen.

Die Schulinspektion umfasste

  • 65 ca. 20-minütige Teilhospitationen in verschiedenen Lerngruppen an zwei Tagen
  • Fragebogenauswertungen
  • Interviews mit ausgewählten Schülern, Eltern, Lehrkräften und der Schulleitung
  • allgemeine Beobachtungen zu anderen schultypischen Merkmalen (siehe Bericht).

Die Inspektorinnen und Inspektoren erwiesen sich als professionell, wertschätzend und wohlwollend. Die Datenerhebung und Auswertung erfolgte sorgfältig, fair, kompetent und nachvollziehbar.

Entwicklungsmöglichkeiten sieht die Schulinspektion in vier Teilbereichen:

  1. Selbstständigkeit und Problemorientierung in der Sek 1 (Klassen 7-10)
  2. Innere Differenzierung und ein Förderkonzept für alle Klassenstufen
  3. Fortbildungs- und Schulentwicklungskonzepte auf der Grundlage der Weiter entwicklung des Schulprogramms
  4. Aufbau von Teamstrukturen im Lehrerkollegium

Wir werden in den schulischen Gremien, auf zukünftigen Fortbildungen und Studientagen sowie in informellen Gesprächen Konzepte und Standpunkte entwickeln, die auf diese Beobachtungen Bezug nehmen. Ideen und Vorschläge dazu liegen bereits vor.

Joachim Galow
Komm. Stellvertretender Schulleiter

Download des Berichts der Schulinspektion als PDF.