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20 Jahre Berliner Tafel am Goethe

Danksagung der Berliner Tafel e.V.

Anlässlich des 20-jährigen Engagements des Goethe-Gymnasiums Lichterfelde bedankt sich die Berliner Tafel e.V. nun mit einer Plakette.
Wir freuen uns über diese Ehrung und hoffen auf weitere 20 Jahre erfolgreiche Partnerschaft!
Vor allem bedanken wir uns auch bei den organisierenden Lehrkräften und euch Schülern, da eure Spenden dieses Projekt erst möglich machen. Weiter so!

 
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Berliner Tafel

am Goethe-Gymnasium

Goethe-Projekt der Berliner Tafel e.V.

Das Goethe-Gymnasium Lichterfelde arbeitet seit über 20 Jahren mit der Berliner Tafel e.V. in einem besonderen sozialen Projekt zusammen:
Der gemeinnützige Verein Berliner Tafel beliefert ca. 300 soziale Einrichtungen, Beratungsstellen und Betreuungszentren verschiedenster Art mit übrig gebliebenen und gespendeten Lebensmitteln.
Unser Projekt besteht darin, in unserer Schule zu Spenden für durch die Berliner Tafel vermittelte soziale Einrichtungen aufzurufen, die Spenden dorthin zu bringen und vor Ort die Aufgaben und Ziele der jeweiligen Einrichtung kennenzulernen.

Das Projekt wird von Schülern, Eltern und Lehrern getragen.
Die schulinterne Organisation übernimmt immer eine Klasse unter der Betreuung von Frau Koch-Marsch.

Im Jahr 2019 wurden mit Goethe-Spenden z.B. unterstützt:

  • Kinderclubhaus Sternschnuppe
  • Kinderfreizeittreff Menzeldorf
  • Mutter-Kind-Heim „Jörg Sommerlath“, Lichterfelde
  • Kinder- und Jugendeinrichtung Käseglocke, Lankwitz
  • Bus-Stopp, interkulturelles Kinder-, Jugend- und Familienzentrum
  • Villa Schöneberg, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung

Sammeltermine 2019/20:

  • Mi, 28.08.19
  • Mi, 25.09.19
  • Mi, 30.10.19
  • Mi, 27.11.19
  • Mi, 20.12.19 (große Weihnachtssammlung)
  • Mi, 18.03.20
  • Mi, 29.04.20
  • Mi, 27.05.20

Abgabe der Spenden immer mittwochs nach der 4. Std. im 1. OG vor der Aula.
Wir freuen uns sehr über jede Spende, die unser Projekt unterstützt!

Die Spendensieger erhalten einen Preis.

 

Besuch der 9c in der Geschäftsstelle der Berliner Tafel

25. Oktober 2019

Am 25. Oktober 2019 besuchte die Klasse 9c die Geschäftsstelle der Berliner Tafel auf dem Großmarkt in der Beusselstraße.

Wir haben die Arbeit des Vereins Berliner Tafel an einem Wandertag genauer kennengelernt. In zwei Gruppen aufgeteilt, besuchten wir den KIMBAexpress und anschließend die Sortierhalle und den Sitz der Berliner Tafel in der Beusselstraße. Die vielen Aktivitäten des Vereins zur Unterstützung sozial benachteiligter Berliner haben mich sehr beeindruckt.

Nun zu den Fakten:
Seit 26 Jahren ist die Berliner Tafel wohltätig und größtenteils mit ehrenamtlichen Helfern unterwegs. Die Berliner Tafel unterstützt und beliefert 300 soziale Einrichtungen und zusätzlich 125.000 Bedürftige monatlich durch die Organisation „Laib und Seele“. Durch die 45 Ausgabestellen versucht die Berliner Tafel einen Großteil der Versorgung von Bedürftigen abzudecken. In Planung sind noch 5 weitere Stellen zur Lebensmittelausgabe.
Insgesamt arbeiten 1.800 Ehrenamtliche bei der Organisation, teilweise einmal im Monat, wöchentlich oder täglich. Alle gespendeten Lebensmittel werden in der Sortierhalle auf Qualität kontrolliert und gegebenenfalls aussortiert. Die Berliner Tafel unterstützt auch Jugendliche und Kinder durch die Projekte KIMBAmobil, ein umgebauter Doppeldecker-Bus, KIMBAexpress und KIMBAschule. Bei diesen Projekten werden Kinder in Kontakt gebracht mit dem Küchenalltag. Im Endeffekt kochen die Kids selbst eine Mahlzeit und verbringen eine schöne Zeit miteinander. Sie lernen dabei viel über Lebensmittel und deren Verwendung. Beim Projekt KIMBAschule geht das KIMBAmobil an Schulen. Es werden Kochkurse angeboten, bei denen die Schüler*Innen lernen gesund und nachhaltig zu kochen.
Die Berliner Tafel arbeitet sieben Tage in der Woche. Von der Gründung des Vereins 1993 bis heute hat sich viel getan, der Verein hat sein Angebot ausweiten können und ist dank der vielen Helfer eine wichtige Institution in unserer Stadt.
Jeder kann helfen, zum Beispiel durch eine Mitgliedschaft im Verein mit einer Mindestspende von 2,75 € pro Monat oder durch die Abgabe von Lebensmittel- oder Sachspenden bei unseren monatlichen Schulsammelaktionen.

Besuch im Jugendfreizeitheim „Sternschnuppe“ in Neukölln

Ein Schülerbericht

Am 28. November 2018 waren wir im Jugendfreizeitheim „Sternschnuppe“ in Neukölln. Wir sind mitgefahren, um die Sachen der Berliner Tafel, die bei Goethe gesammelt wurden, dort abzugeben und uns das Heim anzugucken. Nach der Ankunft wurden wir freundlich von den beiden Leiterinnen begrüßt und haben die Sachen ausgeladen.
Als alles gut verstaut war, haben sie uns das Heim gezeigt und uns etwas darüber erzählt. Auf unsere vielen Fragen bekamen wir folgende Antworten: z.B., dass es vier feste Angestellte und einen Praktikanten gibt, dass sie manchmal besondere Ausflüge machen wie Kino oder Schlittschuhfahren und dass ihnen die Arbeit Spaß bereiten würde – auch wenn an manchen Tagen zwischen 12 und 18 Uhr bis zu 70 Kinder da wären. Wir erfuhren auch, dass 3x wöchentlich für drei Stunden eine Honorarkraft kommt, die mit den Kindern malt oder mit Holz bastelt. Das ist natürlich sehr anstrengend aber es gibt auch viele Rückzugsorte für die Kinder, z.B. einen Bastelraum, einen PC Raum (den die Kinder eine halbe Stunde am Tag benutzen dürfen), ein Wohnzimmer mit Fernseher, sowie einen Essensraum, ein Mädchenzimmer und ein Ruheraum. Falls es drinnen zu langweilig werden sollte, gibt es noch einen Hof mit Fußballtor und Basketballkorb, den sich die Sternschnuppe mit der Europaschule nebenan teilt. Zum Schluss haben uns die Leiterinnen noch die Heimchronik gezeigt, in der z.B. steht, dass dieses Jugendheim schon seit dem 28.10.1956 existiert.
Es war eine sehr schöne Erfahrung dorthin mitzukommen, wir haben viel gelernt und freuen uns, dass es den Kindern dort sehr viel Spaß macht dort hinzugehen und ihre Freunde zu treffen.

Albrecht und Clemens aus der 8c